CME-Fortbildungen


Nachfolgende Fortbildungsangebote haben wir für Sie recherchiert. Für den Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Anbieter verantwortlich.


 Fortbildungs-Tipp des Monats 

CME-Fortbildung

Wenn Sie diese Fortbildung gelesen haben,
» die Veränderungen der Schlaganfallprophylaxe-Strategien bei nicht-valvulärem Vorhofflimmern seit Einführung der NOAKs
» die Rolle der Vitamin-K-Antagonisten bei der Schlaganfallprophylaxe
» die Kriterien und Empfehlungen zur Dosisreduktion der NOAK
» den Einfluss der Dosierungsfrequenz auf die Patienten-Adhärenz
» die Ergebnisse der großen Register-Studien zum Einsatz der NOAK im Praxisalltag.


Autor: Prof. Dr. Bonnemeier, Kiel; Redaktion: CME-Verlag | Zertifiziert bis: 30.08.2017 | » zur CME-Fortbildung

 


CME-Fortbildung

Wenn Sie diese Fortbildung gelesen haben,
» kennen Sie diagnostische und therapeutische Lücken der oralen Antikoagulation,
» kennen Sie Prädiktoren für eine Unterversorgung mit OAK,
» kennen Sie die Gesichtspunkte, in denen sich die Versorgungssituation in Deutschland und weltweit verbessert haben und wo weiterhin Handlungsbedarf besteht,
» kennen Sie konkrete Maßnahmen, um die Versorgung mit oralen Antikoagulanzien zu verbessern,
» kennen Sie die Versorgungsrealität bei Patienten mit hohem Risiko für Schlaganfälle und für Blutungen.


Autor: Prof. Dr. Darius, Berlin; Redaktion: CME-Verlag | Zertifiziert bis: 30.07.2017 | » zur CME-Fortbildung

 

CME-Fortbildung

Wenn Sie diese Fortbildung gelesen haben,
» kennen Sie die wichtigsten Studien zu, Wirksamkeits- und Sicherheitsheitsprofil der aktuell zugelassenen NOAK,
» kennen Sie die Verschreibungspraxis von NOAK in Deutschland,
» kennen Sie die Hinweise und Dosierungsempfehlungen zum Einsatz von NOAK bei niereninsuffizienten Patienten,
» kennen Sie die Empfehlungen zur Anwendung und Dosierung von NOAK bei Patienten mit TIA oder Insult und
» kennen Sie die Hinweise zur Behandlung mit NOAK bei Patienten, denen eine elektive perkutane Koronarintervention bevorsteht.


Autor: Prof. Dr. M. Antz, Oldenbirg; Redaktion: CME-Verlag | Zertifiziert bis: 30.06.2017 | » zur CME-Fortbildung

 

CME-Fortbildung

Wenn Sie diese Fortbildung gelesen haben,
» kennen Sie den Goldstandard zur Diagnose venöser Thromboembolien,
» haben Sie einen Überblick über die verschiedenen therapeutischen Strategien,
» wurden Ihnen die wichtigsten Studien zur Wirksamkeit und Sicherheit der neuen, direkten Antikoagulanzien vorgestellt,
» kennen Sie die Vor- und Nachteile der neuen, direkten Antikoagulanzien gegenüber den konventionellen Therapien und
» können Sie die Dauer der Antikoagulation mit den neuen, direkten Antikoagulanzien einschätzen.


Autor: Prof. Dr. C. Tiefenbacher, Wesel; Redaktion: CME-Verlag | Zertifiziert bis: 14.05.2017 | » zur CME-Fortbildung

 

CME-Fortbildung

Wenn Sie diese Fortbildung gelesen haben,
» kennen Sie die wichtigsten Kenngrößen zur Inzidenz des ischämischen Schlaganfalls und TIA in Deutschland,
» können Sie die Begriffe Sekundärprophylaxe, ischämischer Schlaganfall und TIA im Sinne der Leitlinie klar abgrenzen,
» kennen Sie die wichtigsten Empfehlungen zur Optimierung der Sekundärprophylaxe für Patienten nach ischämischem Schlaganfall oder TIA bezüglich des Einsatzes von Thrombozyten-funktionshemmern, der Behandlung der Hyperlipidämie, der oralen Antikoagulation bei Vorhofflimmern und der Therapie der arteriellen Hypertonie.


Autor: CME-Verlag | Zertifiziert bis: 30.11.2017 | » zur CME-Fortbildung

 

CME-Fortbildung

Wenn Sie diese Fortbildung gelesen haben, kennen Sie
» die Bedeutung einer zeitnahen VHF-Diagnostik nach kryptogenem Schlaganfall,
» die Ergebnisse der aktuellsten Studien zur Detektion von VHF,
» die wichtigsten diagnostischen Methoden zur Detektion von VHF,
» das neue diagnostische Konstrukt des ESUS und
» den Stand der Forschung zur Antikoagulation bei Patienten mit ESUS.


Autor: Prof. Dr. R. Veltkamp, London; Redaktion: CME-Verlag | Zertifiziert bis: 31.10.2017 | » zur CME-Fortbildung

 

CME-Fortbildung

Wenn Sie diese Fortbildung gelesen haben,
» kennen Sie die sichere Diagnosestellung des valvulären Vorhofflimmerns,
» kennen Sie die jüngsten Empfehlungen zur Antikoagulation bei einem CHA2DS2-VASc Score von 0, 1 und 2,
» kennen Sie die Hinweise zum Einsatz von NOAKS bei niereninsuffizienten Patienten,
» kennen Sie die Routinen und empfohlenen Maßnahmen zum Blutungsmanagement unter NOAK.


Autor: Prof. Dr. Matthias Antz, Oldenburg; Redaktion: CME-Verlag | Zertifiziert bis: 30.08.2017 | » zur CME-Fortbildung

 

Wenn Sie diese Fortbildung gelesen haben,
» kennen Sie den Zusammenhang von Niereninsuffizienz und erhöhten Ereignisraten wie Blutungen und Schlaganfälle,
» kennen Sie die Empfehlungen der amerikanischen und europäischen Leitlinien zur Behandlung von Vorhofflimmerpatienten mit terminalen Niereninsuffizienz,
» kennen Sie den Nutzen der Antikoagulation bei Patienten mit mittelgradiger Niereninsuffizienz,
» kennen Sie die Vorteile der DOAKs bei mittelschwerer Niereninsuffizienz.


Autor: Prof. Dr. Gregor Simonis, Dresden; Redaktion: CME-Verlag | Zertifiziert bis: 31.07.2017 | » zur CME-Fortbildung

 

Wenn Sie diese Fortbildung gelesen haben,
» kennen Sie die klinischen Beschwerden und Symptome der tiefen Venenthrombose / Lungenembolie,
» kennen Sie den diagnostischen Algorithmus von TVT und LE,
» kennen Sie die empfohlen Antikoagulationsstrategien bei VTE,
» kennen Sie die Studienergebnisse der direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK) bei VTE im Vergleich zu Vitamin-K-Antagonisten (VKA).


Autor: Dr. med. Simon Jirát, Bonn; Redaktion: CME-Verlag | Zertifiziert bis: 31.05.2017 | » zur CME-Fortbildung

 

Wenn Sie diese Fortbildung gelesen haben,
» kennen Sie die neuen Empfehlungen zur Risikostratifizierung und dem risikoadaptierten diagnostischen und therapeutischen Vorgehen bei LE,
» können Sie einen normotensiven Patienten mit akuter Lungenembolie, der möglicherweise eine Thrombolyse benötigt, identifizieren,
» kennen Sie die derzeitige Studienlage aller vier neuen oralen Antikoagulanzien sowie deren Zulassungsstatus,
» können einen Patienten mit akuter Lungenembolie identifizieren, der möglicherweise für eine ambulante Behandlung infrage kommt.


Autor: Prof. Dr. Stavros Konstantinides, Mainz; Redaktion: CME-Verlag | Zertifiziert bis: 31.01.2017 | » zur CME-Fortbildung

 

Wenn Sie diese Fortbildung gelesen haben,
» wissen Sie, welche Substanzen zur Behandlung und Sekundärprophylaxe venöser Thromboembolien aktuell zugelassen sind,
» wissen Sie, welche Antikoagulationsstrategien bei VTE empfohlen werden
» wissen Sie, welche Ereignisse das Auftreten einer VTE triggern können,
» kennen Sie die Studienergebnisse der neuen oralen Antikoagulantien (NOAK) bei VTE im Vergleich zu Vitamin-K-Antagonisten (VKA)


Autor: Prof. Dr. Stavros Konstantinides, Mainz; Redaktion: CME-Verlag | Zertifiziert bis: 31.01.2017 | » zur CME-Fortbildung

 

Wenn Sie diese Fortbildung gelesen haben,
» kennen Sie die Neuerungen hinsichtlich der Risikostratifizierung und Antikoagulationsstrateige bei Patineten mit Vorhofflimmern, die sich aus den im Jahr 2012 aktualisierten „ESC-Leitlinien zum Management des Vorhofflimmerns“ ergeben
» Kennen Sie die allgemeine Empfehlungen zur oralen Antikoagulation sowie die Empfehlungen zum Einsatz der „neuen oralen Antikoagulanzien“, kurz: NOAK.
» haben Sie sich mit dem Management von Blutungsereignissen unter NOAK vertraut gemacht.

 


Quelle/Autoren: CME-Verlag, 2/2015; J.H. Wiedemann | Zertifizierung abgelaufen | » zum Kurs

 


L.DE.MKT.GM.08.2016.3160

Zuletzt aktualisiert: 24. März 2017 - Copyright © Bayer Vital GmbH
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