Postthrombotisches Syndrom


Eine Venenthrombose kann die Venenklappen schädigen und den venösen Blut-Rückstrom erschweren. Dadurch kann das Gewebe des betroffenen Beines geschädigt werden.

Folgeschäden: Postthrombotisches Syndrom

In der medizinischen Fachsprache heißen diese Folgeschäden „postthrombotisches Syndrom“. Es kann dabei zu einer dauerhaften Schwellung des Fußes bzw. Beines kommen, meist verbunden mit einem Spannungs- und Schweregefühl.

 

Darüber hinaus kann sich die Haut vor allem am Innenknöchel bräunlich verfärben und sich narbig verändern. In schweren Fällen entsteht ein Unterschenkelgeschwür (Ulcus cruris), das zu einem chronischen Verlauf neigt und schwer behandelbar ist.


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Zuletzt aktualisiert: 30. Januar 2012
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