Rehabilitation

Bei einer Rehabilitation wird angestrebt den ursprünglichen Gesundheitszustand mit der vollen Leistungsfähigkeit des Patienten möglichst wieder herzustellen.

Das Wort Rehabilitation (kurz: Reha) kommt aus dem lateinischen und bedeutet: Wiederherstellung, Wiedereinsetzen, Wiederbefähigen. Im medizinischen Sinne bedeutet Rehabilitation, dass möglichst der ursprüngliche Gesundheitszustand mit der vollen Leistungsfähigkeit des Patienten wieder hergestellt werden soll – für das persönliche und gesellschaftliche wie auch das berufliche Leben. Dies gilt für körperliche und geistige Defizite, die z.B. durch einen Unfall oder Krankheit aufgetreten sind.


Maßnahmen in der Rehabilitation

In der Rehabilitation werden hauptsächlich physiotherapeutische und/oder ergotherapeutische Maßnahmen angewandt; es gibt jedoch eine Vielzahl weiterer Methoden, die je nach Bedarf und Möglichkeiten verordnet werden können. Je nach Ausprägung und Schwere des Krankheitsbildes bzw. der Behinderung sind sie ambulant, stationär in einer Reha-Klinik oder auch teilstationär durchführbar. Eine stationäre Behandlung dauert in der Regel drei Wochen; wenn erforderlich, kann sie auch verlängert werden.

Häufig ist es so, dass der Patient nach einem Unfall, einer Operation oder Erkrankung im Anschluss an die Akutversorgung bzw. Behandlung im Krankenhaus noch eine intensive medizinische bzw. physiotherapeutische Behandlung benötigt. Bei einer Reha, die unmittelbar an einen Krankenhausaufenthalt durchgeführt wird, spricht man auch von einer Anschlussheilbehandlung (AHB).


L.DE.MKT.GM.03.2016.2804

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Zuletzt aktualisiert: 23. Juni 2017 - Copyright © Bayer Vital GmbH
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