Wer ist gefährdet?

Das Risiko, an Vorhofflimmern zu erkranken, ist variabel und hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Ab einem Alter über 50 Jahre erhöht sich das Risiko für Vorhofflimmern alle zehn Jahre um etwa das Doppelte. Unterhalb dieser Altersgrenze sind weniger als 1%  an Vorhofflimmern erkrankt. Die Rate steigt im Alter an und erreicht bei den 80-jährigen bereits bis zu 15 % Prozent1.


Zusätzliche Erkrankungen wie Bluthochdruck, Herzschwäche, eine Erkrankung der Herzkranzgefäße oder Herzklappen oder eine Zuckererkrankung (Diabetes mellitus) erhöhen das Risiko an Vorhofflimmern zu erkranken. Bluthochdruck verdoppelt beispielsweise das Risiko, während bei Herzschwäche das Risiko sogar um auf das 4,5- bis 6fache wächst2.


Darüber hinaus können übermäßiger Alkoholkonsum oder eine Überfunktion der Schilddrüse Vorhofflimmern fördern.


Quelle:
1 European Heart Journal (2010) 31, 2369–2429
2 Hohnloser et al., Prophylaxe und Therapie von Vorhofflimmern, UNI-MED Verlag 2009


L.DE.MKT.GM.03.2016.2804

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Zuletzt aktualisiert: 18. August 2017 - Copyright © Bayer Vital GmbH
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