Thrombose-Risiko nach Operationen

Größere orthopädische Operationen am Bein, z. B. das Einsetzen eines künstlichen Hüft- oder Kniegelenks stellen ein besonders hohes Risiko für die Entstehung einer Thrombose dar. Deshalb sollten beispielsweise nach einer Knie-Operation vorbeugende Maßnahme zur Verhinderung einer Thrombose durchgeführt werden.


Eine Knie- oder Hüftgelenksersatz-Operation birgt das Risiko einer Thrombose

Es zählt seit langem zum medizinischen Grundwissen, dass eine Verlangsamung des Blutflusses, die Verletzung von Blutgefäßen oder „zu dickes“ Blut das Entstehen von Thrombosen begünstigt (sogenannte Virchow Trias). Diese Risikofaktoren treten z. B. bei großen orthopädischen Operationen, wie einer Knie- oder Hüftgelenksersatz-Operation sowie der nachfolgenden Ruhigstellung des Beines auf.


Vorbeugung

Das große Gefährdungspotenzial für eine Thrombose nach Eingriffen, wie z.B. einer Knie- oder Hüftgelenksersatz-Operation, wurde bereits vielfach wissenschaftlich untersucht und in zahlreichen klinischen Studien bestätigt.
Im Zusammenhang mit größeren orthopädischen Eingriffen sollten deshalb vorbeugende Maßnahmen zur Verhinderung einer Thrombose durchgeführt werden. Der behandelnde Arzt entscheidet, welche Maßnahmen bei einem Patienten am besten geeignet sind.


L.DE.MKT.GM.06.2016.3051

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Zuletzt aktualisiert: 10. Oktober 2017 - Copyright © Bayer Vital GmbH
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